Blanchiere das Radieschengrün kurz, mixe es mit Knoblauch, Zitronensaft, Öl, Nüssen oder Kernen und reibe übrig gebliebene Parmesanrinde mit. Übergieße lauwarme Kartoffeln damit, rühre Essiggurkenlake aus einem fast leeren Glas unter und streue geröstete Brösel aus altem Brot darüber. Einfache Zutaten, vollständige Verwertung, großer Geschmack. Übrig gebliebenes Pesto friert als Würfel ein und verleiht Suppen oder Pasta in Sekunden Tiefe.
Sammle Möhren, Pastinaken, Zwiebelhälften, Blumenkohlblätter und Pilzstiele. Schüttle im fast leeren Senfglas Olivenöl, Essig, Honig, Knoblauch und etwas Wasser, damit nichts zurückbleibt. Marinieren, auf ein heißes Blech geben, kräftig rösten. Zum Finish mit Petersilienstielen, Zitronenabrieb und Resten gebratener Polenta bestreuen. Portionsweise abfüllen für die Woche, als Beilage, Salatbasis oder Wrap-Füllung. So verschwindet nichts, alles glänzt, und der Backofen arbeitet effizient.
Mische ein Glas fermentierten Rotkohl mit frisch gehobeltem Apfel, Dillstängeln, Rapsöl und einem Spritzer Meerrettichwasser aus dem letzten Glas. Das Spiel aus Säure, Süße und Kräuterwürze begleitet Fisch, Ofenkartoffeln oder Brotzeit. Wer mag, ergänzt geröstete Nüsse aus Vorratsresten. Der Salat hält mehrere Tage, bleibt lebendig und bewahrt die Marktaromen. Perfekt für volle Kalender, spontane Gäste und konsequente Resteküche, die begeistert.
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